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Digitalisierung von Texten – Eine Frage des Inhalts

Die Delgado-Meta-Studie zeigt, Inhalte werden beim digitalen Lesen anders aufgefasst als bei gedruckten Texten

Autor: Dorothea Stock
Verbändereport 03/2019, am 29.04.2019

Die digitale Transformation ist in aller Munde – auch in Verbänden stellt die Nutzung von Chancen des weitreichenden digitalen Wandels eines der Hauptentwicklungsfelder für das Jahr 2019 dar, wie die Verbändereport-Jahresumfrage 2019 zeigte. Doch wie bei allen Veränderungen gilt es auch hier, den Wandel nicht des Trends wegen anzustoßen, sondern den Fortschritt mit Bedacht zu analysieren und Entwicklungen gewinnbringend einzusetzen. Gerade was die Interaktion mit den Mitgliedern angeht, ist der persönliche Kontakt trotz vielfältiger digitaler Möglichkeiten nach wie vor von großer Relevanz. Aber auch in der schriftlichen Kommunikation sollten digitale Alternativen nicht unüberlegt Einzug nehmen. Denn Inhalte werden beim digitalen Lesen anders aufgefasst als bei gedruckten Texten, wie die Delgado-Meta-Studie zeigt, die vom internationalen E-READ-Netzwerk erarbeitet wurde. Im Folgenden werden die Ergebnisse präsentiert und ihre Bedeutung für Verbände erläutert.

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