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Hinweis: Beiträge aus der Tagungswelt finden Sie in der Rubrik VERBAND & TAGUNG.

 

Autor: Henning von Vieregge  |  Ausgabe 07|2019

Begegnung in der Bürgergarage?


Wie Diakonie-Präsident Ulrich Lilie den gesellschaftlichen Zusammenhang stärken und gleichzeitig den bisher Unerhörten mehr Raum geben will.

Ulrich Lilie ist kein Unruhestifter in der Republik. Dennoch ist er einer der einflussreichen Menschen im Berliner Politikbetrieb. Als Präsident der Diakonie, gerade für eine zweite Amtszeit wiedergewählt, repräsentiert er einen der größten Arbeitgeber Deutschlands. Und er muss sich keine Gedanken um die Zukunft seines Unternehmens machen, denn die große demografische Welle kommt noch. Mit ihr ein Großteil der Aufgaben der Diakonie. Aber Lilie ist mehr als ein Lobbyist. Er kann zuhören und man merkt ihm – auch im Interview – an: Hier sitzt keiner, der nur vorgefasste Meinungen abspult. Henning von Vieregge (links im Bild) hat mit ihm gesprochen.

Autor: Hubert Koch  |  Ausgabe 07|2019

Die von-der-Leyen- Kommission und das neue Europäische Parlament


Veränderte Rahmenbedingungen und neue Chancen für das EU-Lobbying

Der intensiv geführte Streit um die Besetzung der Position des Kommissionspräsidenten nach der Europawahl war Ausdruck des tiefgreifenden Richtungs- und Kompetenzkampfes zwischen den EU-Institutionen und den Mitgliedstaaten. Dieser Fundamentalstreit ist mit der Benennung von Ursula von der Leyen zur Kommissionspräsidentin keinesfalls beendet. Er wird im Gegenteil die gesamte fünfjährige Legislaturperiode prägen. Der vorliegende Artikel beleuchtet, welche Konsequenzen sich daraus auch für das Lobbying der Verbände auf europäischer Ebene ergeben.

Autor: Jan Eggert   |  Ausgabe 07|2019

Die Köpfe der neuen EU-Kommission


Die gewählte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat am 10. September 2019 ihr 26-köpfiges Team und die neue Struktur der nächsten Europäischen Kommission vorgestellt. „Meine Kommission wird eine geopolitische Kommission sein, die sich für eine nachhaltige Politik einsetzt“, sagte die gewählte Präsidentin vor Journalisten in Brüssel. Die EU müsse beim Übergang hin zu einem gesunden Planeten und einer neuen digitalen Welt die Führung übernehmen. „Wir werden den Klimawandel mutig angehen, unsere Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten ausbauen, unsere Beziehungen zu einem selbstbewussteren China definieren und ein verlässlicher Nachbar sein, beispielsweise für die Länder Afrikas“, so von der Leyen weiter.

Autor: Thomas Schleiermacher  |  Ausgabe 07|2019

Die andere Seite der Medaille


Der Brexit bietet der Wirtschaft neben Risiken auch Chancen

Chaotische Zustände im britischen Parlament, der Yellowhammer-Report der Tory-Regierung sagt im Falle eines No-Deal-Brexit, bürgerkriegsähnliche Zustände voraus und als vorläufiger Höhepunkt eine gerichtlich gestoppte Parlaments-Suspendierung. Nicht nur die Demokratie im Vereinigten Königreich hat bereits jetzt unter dem Brexit-Vorhaben Schaden genommen: Es geht ein tiefer Riss durch die britische Gesellschaft und auch die wirtschaftliche Lage auf der Insel verschlechtert sich zusehends. Was bedeutet das Brexit-Chaos für die Wirtschaft in Deutschland? Eine Studie von IW Consult im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums liefert Antworten – und einen etwas anderen Blick auf den Brexit.

Autor: Gerhard Kronisch  |  Ausgabe 07|2019

Flexible Arbeitszeit versus Stechuhr – was gilt nun?


Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes vom 14.05.2019 zur Aufzeichnungspflicht der Arbeitszeit und die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 17.10.2018 zur Reisezeit haben nicht nur in den Betrieben, sondern auch bei den Verbänden bundesweit für Aufregung gesorgt. Das ist nicht weiter erstaunlich: Verbandsmitarbeiter reisen üblicherweise sehr viel und haben insbesondere in Führungspositionen häufig Termine wahrzunehmen, die in den Abendstunden oder am Wochenende liegen. Der vorliegende Artikel gibt einen aktuellen Überblick zum Status quo und zeigt auch auf, wie mit Aufzeichnungspflicht und Reisezeit umgegangen werden sollte.

Autor: Winfried Eggers  |  Ausgabe 07|2019

Umsatzsteuerfreiheit für Verbände-Seminare gefährdet?


Geplante Gesetzesänderung sorgt für allgemeine Verunsicherung

Jahrzehntelang galt grundsätzlich die Umsatzsteuerbefreiung für Kurse und Seminare wissenschaftlicher und belehrender Art, wenn diese z. B. von Berufsverbänden oder gemeinnützigen Organisationen veranstaltet wurden (§ 4 Nr. 22 a UStG). Diese Vorschrift soll nach dem Willen der Bundesregierung ab dem Jahr 2021 gestrichen werden. Dies ergibt sich aus Artikel 10 des Regierungsentwurfs vom 8.8.2019 für ein Gesetz „zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“.

Autor: Julia Stein  |  Ausgabe 07|2019

In 6 Schritten zur Jahresplanung


Darauf geben wir Ihnen unser Wort: Weihnachten kommt auch in diesem Jahr wieder völlig unerwartet. Kommunikationsprofis sollten deshalb die verbleibende Zeit des Jahres nutzen, um sich auf 2020 vorzubereiten. Denn wer jetzt die Jahresplanung außer Acht lässt, läuft Gefahr, von den Themen der anderen überrollt zu werden. Doch keine Angst: In sechs Schritten können Sie sich optimal auf das kommende Jahr vorbereiten und Ihren Verband erfolgreich in der Öffentlichkeit positionieren.

Autor: Jörg Alvermann  |  Ausgabe 06|2019

Umsatzsteuerbarer Leistungsaustausch in Verbänden


Die Umsatzsteuer hat sich zum absoluten Brennpunkt in der Verbandsbesteuerung entwickelt. Schwierigkeiten bereitet den Verbänden hierbei – neben vielen anderen Problemen – seit jeher die Abgrenzung zwischen dem „ideellen“ Bereich der Verbandsarbeit und dem umsatzsteuerbaren Leistungsaustausch. Nachfolgend ein Überblick zur Einordnung und zu typischen Risikofeldern.

Autor: Quentin Adrian und Lutz Engelsing  |  Ausgabe 06|2019

Kapitalertragsteuer bei wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben von Berufsverbänden


Die Arbeit von Verbänden wird durch den Staat unter anderem dadurch gefördert, dass erzielte Gewinne in den Genuss der Befreiung von Ertragsteuern (Körperschaft- und Gewerbesteuer) kommen können. Die vielleicht bekannteste infrage kommende Form der Steuerbefreiung ist dabei die Gemeinnützigkeit, daneben gibt es jedoch noch eine Reihe weiterer Befreiungstatbestände. Für Verbände bietet sich alternativ regelmäßig die Befreiung als „Berufsverband ohne öffentlich-rechtlichen Charakter“ an (§ 5 Abs. 1 Nr. 5 Satz 1 KStG).

Autor: Winfried Eggers  |  Ausgabe 06|2019

Rechtsberatung durch Verbände: Schlägt jetzt die Umsatzsteuer zu?


Rechtsberatung und Prozessvertretung gehören weitverbreitet zur normalen Betätigung von Berufsverbänden. Bei einigen Verbänden bilden Rechtsberatung und Prozessvertretung sogar den Hauptinhalt ihrer Tätigkeit. Daher hat sich schon immer die steuerliche Frage gestellt, ob diese Betätigungen unternehmerischer Natur sind und die entsprechenden Umsätze der Umsatzsteuer unterliegen. Nun mehren sich die Hinweise, dass die Finanzverwaltung an ihrer bisherigen Auffassung nicht mehr festhalten will.

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