Ob Berufsverbände, Naturschutzvereine oder Sozialverbände, viele klagen über schwindende Mitgliederzahlen und fehlendes Interesse an einer aktiven Beteiligung. Sie scheitern an der Herausforderung, neue Mitglieder zu werben und bestehende zu halten. Sie können Mitglieder nicht binden und haben Schwierigkeiten, langfristige Beziehungen zu ihren Mitgliedern aufzubauen. Würden diese Verbände ihr Verhältnis zu Mitgliedern von einem Flirtcoach beurteilen lassen, könnten sie einiges lernen. Ein Beziehungsratgeber.
Lernen Sie Ihre potenziellen Mitglieder kennen! Noch lange vor der eigentlichen Beziehung steht das Kennenlernen. Der erste Eindruck ist dabei immer entscheidend. Am einfachsten funktioniert das Kennenlernen auf Fachveranstaltungen, Messen oder Tagungen. Der menschliche Erstkontakt zu Inte-ressenten auf Events ist in der Regel am erfolgversprechendsten. Der Verband bekommt dadurch ein Gesicht und die Anknüpfung der folgenden Werbemaßnahmen an ein Gespräch oder ein gemeinsames Erlebnis ist viel persönlicher und direkter. Ein persönliches Erlebnis bleibt außerdem länger im Gedächtnis des potenziellen Mitglieds. Beim Kennenlernen möchte das potenzielle Mitglied natürlich auch mehr über sein Gegenüber wissen. Zielgruppengerechte Informationen zum Mehrwert einer Mitgliedschaft sollten also immer aktuell aufbereitet und griffbereit sein und dem Interessenten schnell und unkompliziert zur Verfügung gestellt werden können. Im Idealfall knüpfen Sie zwei, drei Wochen später an individuelle oder witzige