Verbands-Presseticker
(Köln) - Der BVKJ-Medienpreis 2026, der unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken steht, wurde am 8. Mai im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Berlin vor rund 100 Gästen verliehen. Mit diesem Preis würdigt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ) jedes Jahr herausragende journalistische Arbeiten, die auf die Belange von Kindern und Jugendlichen aufmerksam machen.
(Frankfurt am Main) - Auf der VaporFair in Frankfurt kritisiert VdeH-Sprecher Horst Winkler die Pläne des Bundesministeriums und warnt vor Folgen für Handel, Arbeitsplätze und Jugendschutz.
(Berlin) - Im ersten Quartal 2026 legten die Immobilienpreise in Deutschland um 2,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Dies zeigt der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp). Wie in den vorherigen Quartalen verzeichneten Wohnimmobilien mit 2,3 % einen etwas stärkeren Preisanstieg als Büro- und Einzelhandelsimmobilien mit 1,9 % bzw. 1,5 %.
(Berlin) - Der Bundesrat hat die sogenannte Entlastungsprämie abgelehnt. Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) begrüßt die Entscheidung und stellt klar: Für kommunale Arbeitgeber fehlen die finanziellen Voraussetzungen für derartige Auszahlungen.
(Siegen/Olpe) - Der Cyber Resilience Act (CRA) soll die Cybersicherheit von digitalen Produkten verbessern. Die EU-Verordnung legt fest, dass alle Produkte mit digitalen Elementen bestimmte verbindliche Sicherheitsanforderungen erfüllen müssen, bevor sie in der EU verkauft werden dürfen.
(Berlin) - Mit einem klaren Bekenntnis zu Tarifbindung, Mitbestimmung und sozialer Sicherheit hat der 23. Ordentliche Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) heute in Berlin begonnen. Unter dem Motto „Stärker mit uns" beraten bis zum 13. Mai rund 400 Delegierte aus den acht DGB-Gewerkschaften über die Leitlinien gewerkschaftlicher Arbeit für die kommenden vier Jahre.
(Berlin) - Der Kinderschutzbund hat auf seiner Mitgliederversammlung eine Resolution beschlossen, in der geplante Kürzungen und rechtliche Verschlechterungen zulasten von Kindern und Jugendlichen entschieden zurückgewiesen werden. Unter der Überschrift „Kinder und Jugendliche sind keine Streichposten“ warnt der Verband vor einem kinder- und jugendpolitischen Rückschritt und fordert die Bundesregierung auf, geplante Änderungen in der Kinder- und Jugendhilfe grundlegend zu überarbeiten.
(Bonn) - Das politische Umfeld war durch die Regierungsneubildung mit komplexen Koalitionsverhandlungen und einem Reformwillen mit angezogener Handbremse geprägt. Dringend benötigte und durchgreifende strukturelle Reformen waren nicht erkennbar. In der neuen Legislaturperiode wurden bereits in der vorherigen Legislatur begonnene Gesetzesinitiativen wieder aufgegriffen, darunter insbesondere Änderungen am Tierarzneimittelgesetz (TAMG).
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Bundesregierung auf, so schnell wie möglich die Finanzausstattung der Deutschen Welle zu verbessern. Anlass ist die jetzt bekannt gewordene Kündigungswelle bei dem deutschen Auslandssender. Freie sowie feste freie Mitarbeiter der DW erhalten in diesen Tagen Mitteilungen, dass ihre Mitarbeit entweder ganz entfällt oder stark reduziert wird.
(Berlin) - Bundesfinanzminister Klingbeil hat angekündigt, im kommenden Jahr den Bundeszuschuss zur gesetzlichen Rentenversicherung um 4 Milliarden Euro kürzen zu wollen. Das ist nichts anderes als ein Beitrag zur Haushaltssanierung auf Kosten der Beiträge zur Rentenversicherung zahlenden Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Denn nach Berechnungen der Deutschen Rentenversicherung hätte diese Kürzung eine direkte Erhöhung der Beitragssätze um 0,2 Beitragssatzpunkte im Jahr 2027 zur Folge.





