Verbands-Presseticker
(Köln) - Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) hat die vorgelegten Ergebnisse des Koalitionsausschusses als „reine Symptompolitik“ kritisiert. „Die Bundesregierung darf sich nicht damit begnügen, Symptome zu behandeln. Stattdessen gilt es die Ursachen anzugehen und dicke Bretter zu bohren, anstatt reine Symptompolitik zu betreiben“, so der BKU-Vorsitzende Dr. Martin Nebeling.
(Berlin) - Die drei Koalitionsparteien haben sich auf ein Energiesofortprogramm zur Entlastung von Arbeitnehmern geeinigt und für die ersten strukturellen Reformen zumindest schnelle Entscheidungen angekündigt.
(Berlin) - Zu den Beschlüssen des Koalitionsausschusses gab die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi am Montag in Berlin eine Erklärung ab.
(Berlin) - Angesichts des anhaltenden Irankriegs schraubt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) seine Wachstumsprognose für Deutschland herunter und hebt die Inflationserwartungen an, wie aus seinem heute vorgelegten Konjunkturbericht hervorgeht.
(Ulm) - Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will die Ausgaben im Gesundheitswesen stärker an den Einnahmen ausrichten. Dieser Ansatz ist volkswirtschaftlich nachvollziehbar und kann grundsätzlich unterstützt werden, wirft jedoch Fragen für die ambulante Versorgung auf, wenn er konsequent umgesetzt wird.
(Berlin) - Wer kein Geld für ein Ticket hat, riskiert in Deutschland im schlimmsten Fall Gefängnis. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) begrüßt daher die aktuellen Überlegungen von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig zur Entkriminalisierung des Fahrens ohne Fahrschein und fordert eine echte Reform statt halbherziger Lösungen.
(Köln) - Eine Preis-Leistungs-Analyse der Rating-Agentur Assekurata zeigt: Private Pflegezusatzversicherungen schützen vor hohen Eigenanteilen an den Pflegekosten - zu moderaten Beiträgen. 76 Prozent der Bürger wünschen sich eine stärkere staatliche Förderung dieser privaten Vorsorge.
(Berlin) - Vier Jahre, 50 Ausgaben, 14.000 Ausbildungsstunden für Feuerwehrangehörige aus dem In- und Ausland: Diese Bilanz des Online-Fortbildungsformats "DFV direkt" zog nun Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). "Diese Erfolgsgeschichte begann in der Pandemie. Seitdem kann man sich einmal im Monat bequem von Zuhause oder aus dem Gerätehaus zuschalten und virtuell über wichtige Themen informieren", blickte der DFV-Präsident zurück. Er dankte allen an Organisation und Durchführung beteiligten Personen.
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband gratuliert dem künftigen ungarischen Ministerpräsidenten Peter Magyar zu dem haushohen Wahlsieg über den Autokraten Viktor Orbán. Der DJV ermutigt Magyar und seine Partei Tisza, in Ungarn die Presse- und Rundfunkfreiheit vollständig wiederherzustellen.
(Berlin) - Die Spitzen von CDU/CSU und SPD haben sich auf Maßnahmen zur Entlastung angesichts der zweiten fossilen Preiskrise in knapp vier Jahren geeinigt. BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser kommentiert.





