Verbands-Presseticker
(Saarbrücken/Berlin) - Nach dem vorläufigen Aus für die geplante 1.000-Euro-Entlastungsprämie fordert der Europaverband der Selbständigen – Deutschland e.V. eine einfachere und gerechtere Lösung. Aus Sicht des ESD sollte die Entlastung nicht über eine arbeitgeberabhängige Sonderzahlung erfolgen, sondern über einen einmaligen Freibetrag bei der Einkommensteuer.
(Berlin) - Forschungsprojekt „RadiW“ startet mit kostenlosem Weiterbildungs- und Umsetzungsprogramm für Kommunen. (Lasten)räder werden in der Erprobungsphase gestellt. Ziel ist die Erarbeitung eines individuellen kommunalen Nutzungsprofils, das zur jeweiligen Ausgangslage passt und dauerhaft wirksam ist.
(Berlin) - Die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) kritisiert, dass seitens des zuständigen Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) bisher keine Verlängerung der Konsultationsfrist zum Entwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes gewährt wurde. Die BID hatte zuvor das BMWE um Fristverlängerung gebeten.
(Bonn) - Der Verband Wohneigentum e. V. hat im Rahmen der Länder- und Verbändeanhörung zum Referentenentwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) seine Stellungnahme vorgelegt. Der Verband begrüßt einzelne Ansätze des Entwurfs, sieht aber erhebliche Lücken beim Schutz privater Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer. "Ohne klare Orientierung ist die Wahlfreiheit ein Etikettenschwindel", kritisiert Verbandspräsident Peter Wegner.
(Ulm) - Ohne Gegenstimmen mit wenigen Enthaltungen hat die Mitgliederversammlung des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng) am 9. Mai in Köln Dr. Ulrich Tappe als 1. Vorsitzenden, Prof. Dr. Leopold Ludwig als Stellvertreter, Dr. Markus Dreck als Schatzmeister und Dr. Petra Jessen als Verbandssprecherin in ihrem Amt bestätigt.
(Berlin) - „Die Auswirkungen der Sperrung der Straße von Hormus auf den Groß- und Außenhandel nehmen spürbar zu. Die steigenden Transport- und Energiekosten sind für viele Unternehmen im Logistikbereich kaum noch zu schultern. Die Lage im Logistikbereich ist durch die stetig steigenden Preise inzwischen dramatisch. 90 % der Unternehmen des Groß- und Außenhandels leiden unter gestiegenen Transportkosten. Die Bundesregierung muss weiterhin auf diplomatischem Weg versuchen, auf ein rasches Ende des Konflikts hinzuwirken“, fordert Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), anlässlich einer aktuellen Umfrage des Verbandes zu den Auswirkungen der Krise und der Hormus-Sperrung.
(Fürth) - Die Jacke über den Stuhl geworfen, die Schuhe irgendwo abgestellt, der Schlüssel bleibt mal wieder liegen – im Flur entscheidet sich oft schon auf den ersten Metern, ob Ordnung herrscht oder eben nicht. Der Eingangsbereich ist weit mehr als nur ein Durchgangszimmer: Er empfängt Bewohner und Gäste gleichermaßen und muss im Alltag erstaunlich viel leisten. Clevere Stauraumlösungen helfen dabei, selbst auf engem Raum Struktur zu schaffen und den Flur funktional, aber auch einladend zu gestalten.
(München) - Anlässlich des Runden Tisches der Länderinitiative Holzenergie heute in München, ausgerichtet vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, stellt der Fachverband Holzenergie aktuelle Zahlen zu eingesparten Importen von Erdöl und Erdgas durch die Holzenergie vor. Allein 2025 wurden durch Holzenergie rund 136 TWh Wärme erzeugt. Dadurch konnten fossile Energieimporte im Wert von mehr als fünf Milliarden Euro ersetzt werden.
(Berlin) - Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) warnt bei den anstehenden Regelungen zur Pflegereform vor einer Vernachlässigung des Infektionsschutzes im häuslichen Bereich. Hintergrund der Sorge ist die von der Bund-Länder-Kommission Pflege vorgesehene Einbeziehung der Pflegehilfsmittel, die bislang gesondert und zweckgebunden vergütet wurden, in das geplante Entlastungsbudget.
(Berlin) - Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) begrüßen die Initiative der Bundesregierung, die Unabhängigkeit der steuerberatenden Berufe gesetzlich zu sichern und den Einfluss externer Finanzinvestoren in Steuerberatungskanzleien auszuschließen. Was für Steuerberater als zwingend notwendig erkannt wird, gilt in gleicher Weise für die zahnärztliche Berufsausübung.






