Gemeinsam leben im Mehrgenerationenhaus
(Bad Honnef) - Das Mehrgenerationenhaus erlebt eine Renaissance, da sich immer mehr Familien dafür entscheiden, mehrere Generationen unter einem Dach zu vereinen. Emotionale, praktische und wirtschaftliche Gründe spielen dabei eine entscheidende Rolle. Das generationenübergreifende Wohnen, welches Großeltern, Eltern und Kinder zusammenbringt, stärkt den Zusammenhalt, erleichtert den Alltag und fördert neue Formen des Miteinanders. Der moderne Fertighausbau bietet durch hohe Flexibilität, maßgeschneiderte Grundrisse und schnelle Bauweise ideale Rahmenbedingungen für dieses Wohnkonzept, wie der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) betont.
Wohnlösungen sind so vielfältig wie das Leben selbst. Ein Haus für mehrere Generationen mit meist zwei separaten Wohneinheiten muss sowohl Nähe als auch Rückzugsmöglichkeiten bieten. Die Fertigbauweise ermöglicht solch einen flexiblen Zuschnitt auf die verschiedenen Bedürfnisse. Um diese zu ermitteln, empfiehlt sich der Besuch in einer Musterhausausstellung, wo unterschiedliche Wohnkonzepte erlebt und ein gemeinsamer Nenner in Bezug auf den Hausbau gefunden werden können. Ob zwei abgeschlossene Wohneinheiten auf unterschiedlichen Ebenen, eine ebenerdige Einliegerwohnung oder ein Anbau mit eigenem Eingang – Grundrisse, Materialien und Raumsituationen können vor Ort live besichtigt werden. „Familienstrukturen sind vielfältig, in Beratungsgesprächen bei zertifizierten Fertighausherstellern helfen die Experten den Baufamilien, die beste Lösung zu finden,“ weiß BDF-Pressesprecher Fabian Tews.
Kurze Bauzeit bringt große Entlastung
Die kurze Bauzeit vor Ort ist ein großer Vorteil des Fertighausbaus. Die Bauelemente werden wetterunabhängig im Werk gefertigt und das Haus auf der Baustelle in wenigen Tagen von Montageteams erstellt. Gerade beim Mehrgenerationenwohnen, wenn zwei oder mehr Parteien gleichzeitig einziehen wollen, ist diese kurze und planungssichere Bauphase ein echtes Plus. „Wer gemeinsam baut, möchte auch gleichzeitig starten und nicht monatelang Übergangslösungen in Kauf nehmen“, so Tews.
Zukunftssicher bauen und heute schon an morgen denken
Beim Bau von Mehrgenerationenhäusern profitieren Familien langfristig. Dank der innovativen Bauweise lassen sich die Grundrisse im Laufe der Zeit an veränderte Familienstrukturen oder Pflegebedürfnisse angepassen. Barrierefreiheit kann von Anfang an mitberücksichtigt werden, oder einzelne Möglichkeiten können vorausschauend offengehalten werden. „Ein Fertighaus ist keine starre Hülle, sondern ein flexibler Lebensraum, der mit den Menschen mitwachsen kann“, zeigt Tews auf.
Der moderne Holz-Fertigbau bringt Generationen individuell und zukunftssicher zusammen. Mit seiner planerischen Freiheit, der kurzen Bauzeit und der Anpassungsfähigkeit ist er die ideale Lösung für Familien, die generationenübergreifend einen Ort für ein gemeinsames und selbstbestimmtes Leben schaffen wollen.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF) - Hauptgeschäftsstelle, Fabian Tews, Pressesprecher(in), Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef, Telefon: 02224 9377-0