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Pressemitteilung

eurocheque in vielen Ländern nicht mehr akzeptiert

(Berlin) - Die Deutschen nehmen am Jahresende nicht nur Abschied von der lieb gewonnenen D-Mark, sondern auch von der eurocheque-Garantie. Diese Garantie für eine Einlösesumme von 400 DM (200 Euro) pro Scheck läuft zum Jahresende 2001 aus. Die ec-Karte gewinnt hingegen immer mehr an Bedeutung. Mittlerweile kann sie an weltweit 580.000 Geldautomaten und über fünf Millionen elektronischen Kassen von deutschen ec-Karten-Inhabern eingesetzt werden.

Osterurlauber aufgepasst, viele klassische Ferienländer greifen dem Stichtag 31. Dezember 2001 vor. So akzeptieren Banken in Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Island, Israel, Norwegen, Schweden, Schweiz und Zypern mittlerweile keine eurocheques mehr zur Bargeldauszahlung. Alle anderen europäischen Länder werden im Laufe des Jahres folgen. Für Urlaubsreisende ist es daher wichtig, die neueste Entwicklung bei der Bank zu erfragen. In jedem Fall brauchen die Karteninhaber auch im Ausland ihre Geheimnummer (PIN), um an elektronischen Kassen direkt bezahlen und sich an Geldautomaten mit Bargeld versorgen zu können.

Aber Vorsicht: PIN und ec-Karte sind der direkte Zugang zum eigenen Konto, wenn sie gemeinsam einem Dieb in die Hände fallen. Deshalb PIN auswendig lernen und PIN-Brief vernichten. Falls die Karte doch einmal verloren geht oder gestohlen wird, Karte umgehend beim Geldinstitut oder über den zentralen Sperrannahmedienst (01805 / 021 021 - Auslandsvorwahl nicht vergessen) sperren lassen.


Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB)
Burgstr. 28
10178 Berlin
Telefon: 030/16630
Telefax: 030/16631399
E-Mail: bankenverband@bdb.de
Internet: www.bdb.de
(dvf)