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Pressemitteilung

Familienunternehmer: Präsident zersticht Symbole staatlicher Industriepolitik / Reinhold von Eben-Worlée: "Altmaiers Industrie-Pläne sind Affront gegen Mittelstand" (#mittelstand)

(Berlin) - Das Unbehagen der mittelständischen Wirtschaft gegenüber den industriepolitischen Plänen von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier wächst seit Monaten. Dessen Industrie-Strategie bevorzugt Konzerne, stellt Großunternehmen Subventionen in Aussicht und will die europäischen Wettbewerbshüter aushebeln. Beim Parlamentarischen Abend der Familienunternehmer in Berlin verschaffte sich deren Präsident, Reinhold von Eben-Worlée, gestern Abend Luft. Er ließ bei seiner Rede drei riesige Luftballons platzen, die über der Bühne schwebten:

Während von Eben-Worlée "Protektionismus, Subventions-Champions und Fusionsmonster" als "Todsünden einer staatlichen Industriepolitik" geißelte, wendete er sich vom Podium aus den so beschrifteten Ballons zu und rief: "Ich zeige Ihnen jetzt, was wir Familienunternehmer von diesen Ideen halten." Mit Speerstößen brachte er die "Symbole staatlicher Industriepolitik" zum Zerknallen. Rund 300 Bundestagsabgeordneten, Parteifunktionären und Unternehmern fuhr es lautstark in die Ohren.

Von Eben-Worlée: "Wir sind sehr besorgt, dass Altmaiers Industrie-Strategie die Soziale Marktwirtschaft mit ihrem freien Wettbewerb schwer beschädigt. Über die fatalen Konsequenzen falscher Wirtschaftspolitik muss vor allen Politikern mehr gesprochen werden. Mit unserem Knall haben wir sie hoffentlich aufgeweckt."

Quelle und Kontaktadresse:
DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.
Birte Siedenburg, Pressesprecherin
Charlottenstr. 24, 10117 Berlin
Telefon: (030) 300650, Fax: (030) 30065390
E-Mail: kontakt@familienunternehmer.eu
Internet: www.familienunternehmer.eu
(dvf, sf)