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Pressemitteilung

06.02.2001 12:15
Statistisches Bundesamt

Deutsche Ausfuhren nach Frankreich stiegen

(Wiesbaden) - Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stiegen die deutschen Exporte nach Frankreich im November 2000 binnen Jahresfrist um 25,9 % auf 13,2 Mrd. DM. Mit einem Anteil von 11,5 % bei den Exporten und 9,6 % bei den Importen ist Frankreich Deutschlands Außenhandelspartner Nr. 1. Die deutschen Exporte insgesamt erreichten im November 2000 einen Wert von 111,1 Mrd. DM. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat war dies ein Zuwachs um 15,7 %. Die Ausfuhren in die Europäische Union stiegen gegenüber dem Vorjahresmonat um 13,4 % auf 62,7 Mrd. DM und die in Drittländer um 18,9 % auf 48,4 Mrd. DM. Dabei nahmen die Lieferungen nach China - wie schon im Vormonat - besonders stark zu (+ 49,5 %).

Die deutschen Einfuhren stiegen im November 2000 binnen Jahresfrist um 26,7 % auf 102,2 Mrd. DM. Auch bei den Einfuhren entwickelte sich der Warenverkehr mit Drittländern bei einem Zuwachs von 30,9 % auf 49,1 Mrd. DM stärker als der Warenverkehr mit den EU-Ländern (+ 23,0 % auf 53,1 Mrd. DM). Dabei erhöhten sich die Einfuhren aus den USA um 47,0 % und erreichten einen Wert von 8,8 Mrd. DM.

Von Januar bis November 2000 entfielen 56,7 % der Gesamtexporte und 51,8 % der Gesamtimporte auf die Mitgliedstaaten der Europäischen Union. In die Eurozone wurden 43,7 % der Ausfuhren abgesetzt und 41,0 % der Einfuhren aus ihr bezogen. Nach Frankreich sind die USA Deutschlands wichtigster außereuropäischen Handelspartner, auf den 10,3 % der deutschen Exporte und 8,5 % der deutschen Importe entfielen.


Quelle und Kontaktadresse:
Statistisches Bundesamt
Hans Seibel
Telefon: (0611) 75-2475
E-Mail:
Internet: www.statistik-bund.de
(dvf)