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Pressemitteilung

Bundesregierung sagt Nein zur GOZ-Anpassung

(Berlin) - Anfang 2012 trat die reformierte Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) in Kraft. Nun hat die Bundesregierung die Auswirkungen der novellierten GOZ überprüft und in einem Evaluationsbericht Stellung bezogen. Das Ergebnis: Derzeit bestehe kein dringender Handlungsbedarf für eine Änderung der GOZ. Der Punktwert wird somit auch nach knapp 30 Jahren nicht den aktuellen Preisentwicklungen angepasst. Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) beleuchtet in der aktuellen Ausgabe der Verbandspublikation "Der Freie Zahnarzt" (DFZ) den GOZ-Bericht der Regierung. Hinzu kommen die Einschätzungen von Gesundheitspolitikern aus dem Bundestag.

Lesen Sie außerdem, vor welche Probleme die Flüchtlingskrise die Zahnärzte stellt. Weiterhin im DFZ: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Dr. Oliver Pragal, gibt in einem Interview Auskunft über den aktuellen Stand der Gesetzgebung zum Antikorruptionsgesetz im Gesundheitswesen, und es werden Fallbeispiele aus der Praxis vorgestellt.

Quelle und Kontaktadresse:
Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V.
Pressestelle
Mallwitzstr. 16, 53177 Bonn
Telefon: (0228) 85570, Fax: (0228) 855740
E-Mail: presse@fvdz.de
Internet: www.fvdz.de
(dvf, cl)