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Pressemitteilung

Barmer GEK Zahnreport 2013 - zweifelhafte Interpretationen und Ambitionen

(Berlin) - Der GEK Zahnreport 2013 hat die Zahnärzteschaft aufhorchen lassen. Eine "schleichende Privatisierung" bei der Versorgung mit Zahnersatz stellt die Krankenkasse mit Blick auf die eigenen Statistiken fest und bemängelt steigende Kosten ausgerechnet bei jenen Leistungen, die über die private Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) abgerechnet werden. Um ihre Versicherten vor "finanzieller Überforderung" zu schützen, fordert die Barmer GEK nun bessere Kontrollmöglichkeiten für privatzahnärztliche Leistungen. Vertreter der Zahnärzteschaft interpretieren die Zahlen anders und kritisieren vor allem die Ambitionen der Krankenkasse, ihre Versicherten selbst im Privatbereich bevormunden zu wollen. Mehr zum Zahnreport und zu den Positionen der Zahnärzteschaft erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der FVDZ-Publikation "Der Freie Zahnarzt" (DFZ).

Die Ausgaben beim Zahnersatz kommentiert außerdem Jürgen Stoschek, Korrespondent der Ärzte-Zeitung in München, unter dem Titel "Die Gouvernante und der mündige Bürger".

Mehr Informationen zum Verbandsmagazin "Der Freie Zahnarzt" (DFZ) erhalten Sie in der Pressestelle oder unter www.fvdz.de/der-freie-zahnarzt.html.

Quelle und Kontaktadresse:
Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V.
Pressestelle
Mallwitzstr. 16, 53177 Bonn
Telefon: (0228) 85570, Telefax: (0228) 855740
E-Mail: presse@fvdz.de
Internet: www.fvdz.de
(dvf, tr)