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verbaende.com
05.05.2020 07:30

Liquiditätsmanagement in Krisenzeiten – und darüber hinaus


(Advertorial)

Die deutsche Wirtschaft braucht derzeit vor allem eines: Liquidität. Doch die zu beschaffen, wird für die meisten Firmen trotz umfangreicher Hilfsprogramme der Bundesregierung immer schwieriger. Jetzt sind Alternativen gefragt, die Wege aus der (Liquiditäts-)Krise aufzeigen

Die Menschen geben sich in der aktuellen Krise äußerst solidarisch: Privat wird gemeinsam auf den Balkonen musiziert und jene Firmen, die über entsprechende Möglichkeiten verfügen, stellen ihre Produktion kurzerhand auf Schutzkleidung und -masken um oder Spenden Alkohol für Desinfektionsmittel. Diese Solidarität hat jedoch Grenzen, wie sich nun immer deutlicher zeigt. Und eine dieser Grenzen ist die eigene Liquidität. Bei den meisten Unternehmen geht es schlichtweg um das nackte Überleben. Und da niemand heute vorhersehen kann, wie lange die deutsche Wirtschaft noch mit verminderter Geschwindigkeit unterwegs ist, versucht jeder für sich, die eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen, wo es nur geht. Das trifft vor allem den Mittelstand, aber auch viele andere Unternehmen hart – dann nämlich, wenn Zahlungsziele in den wenigen Branchen, die noch produzieren oder arbeiten auf 60 statt der üblichen 30 Tage erhöht werden.

Zwar versucht die Bundesregierung mit zahleichen Maßnahmen, Rettungsschirmen und Finanzspritzen, die Vollbremsung finanziell irgendwie abzufangen, die wir wirtschaftlich von einem Tag auf den anderen hingelegt haben. Schon jetzt ist jedoch klar: Es wird nicht reichen und ist vielmehr ein Tropfen auf den heißen Stein.

Neue Wege im Finanzmanagement

Gerade in solchen Krisenzeiten ist es da ein regelrechter Segen, wenn Unternehmen auf andere Alternativen zurückgreifen können. Und eine diese Alternativen – und zwar eine langjährig erprobte – ist der Forderungsverkauf. Daran denken viele Unternehmer derzeit gar nicht – dabei ist es eine ideale Lösung, gerade dann, wenn der Betrieb nach wie vor läuft. Über neue, voll digitale Marktplätze wie TrustBills – einer Börse für B2B-Rechnungen – können sich Unternehmen auch im aktuellen Umfeld Liquidität beschaffen. Und außerdem auch ihr Delkredererisiko komplett an den Investor transferieren – quasi Liquiditätsbeschaffung und Kreditversicherung in einem.

Die so gewonnene Liquidität kann wiederum zur Rückführung eigener Verbindlichkeiten eingesetzt werden. Das verkürzt die Bilanz, erhöht die Eigenkapitalquote und signalisiert eine erhöhte Sicherheit, was sich schließlich insgesamt in Form besserer Bank-Ratings auswirkt. Dagegen sind die Effekte bei einem Kredit genau entgegengesetzt.

Vorteile sichern mit TrustBills

TrustBills als digitaler Marktplatz bietet darüber hinaus noch weitere Vorteile. Denn Forderungen können auch einzeln verkauft werden – über eine Auktion, die wahlweise zwischen drei und 24 Stunden respektive drei und sieben Tagen laufen kann. Der Verkäufer der Forderungen legt dabei den Mindestpreis fest und ist somit zu jeder Zeit Herr über seine Kapitalkosten. Es gibt keine Andienungspflicht – heißt, Unternehmen verkaufen so viele Forderungen, wie sie wollen und wann sie es wollen. Eine Kreditversicherung, die in Krisenzeiten ebenfalls schwer zu bekommen ist, ist nicht nötig.

Dafür bekommen Unternehmen bei TrustBills 100 Prozent des über die Auktion erzielten Verkaufspreises für ihre B2B-Rechnung direkt und sofort ausgezahlt. Hinzu kommt, dass TrustBills so gut wie unsichtbar bleibt, also so wenig wie möglich in die Kundenbeziehungen eingreift. Dafür setzt TrustBills verstärkt auf künstliche Intelligenz, sodass Forderungen still, ohne das Wissen der Kunden, verkauft und auch Auszahlungen an den Käufer vollautomatisch mittels „Durchgangsbezahlung“ an den Lieferanten abgewickelt werden können. Keine andere Plattform bietet eine solche echte Bilanzentlastung, True Sale genannt, in Kombination mit stiller Forderungsabtretung an.

Verlässlicher Partner über die Krise hinaus

TrustBills ist natürlich nicht nur in Krisenzeiten eine ideale Finanzierungsergänzung. Auf dem Working Capital Finance Forum von TrustBills im Februar hat die Unternehmensberatung McKinsey beispielsweise eindrucksvoll belegt, dass Working Capital Optimierung einen größeren Hebel für den Unternehmenserfolg besitzt als Einkaufsoptimierung oder Kostensenkungsprogramme. Über TrustBills können Unternehmen binnen Tagen ihre Außenstände reduzieren und ein „Supply Chain Finance“ Programm für ihre Lieferanten zur Verlängerung ihrer eigenen Zahlungsziele initiieren – und das ohne Gefahr zu laufen, dass Dritte ihre Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen als Bankverbindlichkeiten umklassifizieren.

Die Investoren, die über TrustBills hauptsächlich investieren sind institutionelle Anleger – also Versicherungen, Pensionseinrichtungen und deren Asset Manager. Die beurteilen Forderungen nicht nur nach der Bonität, sondern vor allem nach dem Zahlungsverhalten. Und genau dieses sehr granulare Risikomanagement, das durch die TrustBills-Plattform überhaupt erst unterstützt wird, ermöglicht es diesem Investorenkreis, auch in Zeiten wie der Corona-Krise in Forderungen zu investieren.

Es gibt sie also, die Alternativen und Chancen, die wohl auch für so manchen Unternehmer in diesen herausfordernden Zeiten zum Silberstreifen am Horizont werden können. Und genau das ist es, was in der aktuellen Unsicherheit dringend benötigt wird. Sagen Sie es also weiter, sicher können einige Ihrer Mitglieder von TrustBills und dem auch in Krisenzeiten funktionierenden Liquiditätszugang profitieren. 

Weitere Informationen
www.trustbills.de