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Verbands-Presseticker

Deutscher Caritasverband e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - Zum geplanten Alkoholverbot an den Berliner Bahnhöfen Ostbahnhof und Zoologischer Garten ab dem 1. Mai wirbt der Deutsche Caritasverband dafür, ordnungspolitische Maßnahmen nicht isoliert einzusetzen, sondern soziale Angebote verbindlich einzubeziehen.

Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V. (SkF)

(Dortmund ) - Angesichts der zuletzt bekannt gewordenen Kürzungsvorschläge im Sozialbereich – darunter auch aus dem vom Paritätischen veröffentlichten internen Arbeitspapier – warnt der Sozialdienst katholischer Frauen vor einer gefährlichen sozialpolitischen Schieflage.

Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

(Berlin) - „Die Ergebnisse machen deutlich, dass Bildungserfolg in Deutschland noch immer zu stark von der Herkunft abhängt und beständiges politisches Handeln dringend notwendig ist. Das ist aber keine neue Erkenntnis, sondern bestätigt, dass es in Deutschland weiterhin nicht gelingt, diese Abhängigkeit abzumildern“, bewertet Tomi Neckov, Bundesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), die heute veröffentlichten Ergebnisse des Chancenmonitors, der vom ifo-Institut erstellt wurde.

(VDGH) Verband der Diagnostica-Industrie e.V.

(Berlin) - Die Diagnostikindustrie in Deutschland sieht sich einem wachsenden wirtschaftlichen und regulatorischen Druck ausgesetzt. Gleichzeitig gewinnen diagnostische Verfahren im Zuge aktueller gesundheitspolitischer Reformen für Prävention und Versorgung zunehmend an Bedeutung.

Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ)

(Berlin) - Angesichts der harschen Einschnitte in die zahnärztliche Berufsausübung, die im Entwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes vorgesehen sind, haben sich der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ), die Gesellschaft Master of Science für Kieferorthopädie (GMSCKFO) und Dentista ‒ Verband der Zahnärztinnen in einem gemeinsamen offenen Brief an die Bundesregierung gewandt. Die Verbände warnen eindringlich vor einem massiven Eingriff in die Berufsfreiheit durch den geplanten Fachzahnarztvorbehalt für kieferorthopädische Leistungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

Bitkom e.V.

(Berlin) - Künstliche Intelligenz hält mit hohem Tempo Einzug in den Alltag der Deutschen. Bereits jede und jeder Dritte (34 Prozent) nutzt KI mindestens einmal pro Woche, 15 Prozent sogar täglich. Unter den 16- bis 29-Jährigen verwenden 29 Prozent jeden Tag KI, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 22 Prozent. Insgesamt setzen 58 Prozent der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ab 16 Jahren KI ein. Dabei überwiegt die Chancenperspektive: 69 Prozent sehen KI eher als Chance, 27 Prozent eher als Gefahr. Allerdings nimmt die Skepsis leicht zu: Im Vorjahr waren es noch 74 Prozent bzw. 23 Prozent. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Altersgruppen: Während bei den 16- bis 29-Jährigen 81 Prozent KI eher als Chance sehen, sind es bei den Über-65-Jährigen nur 58 Prozent. Umgekehrt sehen 37 Prozent der Älteren KI eher als Gefahr, in der jüngsten Altersgruppe sind es nur 17 Prozent. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 1.003 Personen ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Personalien aus Verbänden

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wurde im Amt als Vorsitzender des Bundesverbandes Medizintechnologie e.V. ( BVMed) bestätigt

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ist als Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) bestätigt worden

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ist neuer Geschäftsführer der RAILWAY ASSOCIATION e.V.

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ist neuer Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes - Die Gruppe e.V.

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