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verbaende.com
05.06.2018 11:32

Verbändereport 4/2018 erschienen: Verbandsmanagement - Das richtige Personal finden und binden


Die Themen: Die neue Rolle von HR im Verband - Vom Personalwesen zum Human Ressource Management / Mehr Frauen auf den Chefetagen von Non-Profit-Organisationen / Vergütungsvergleich Verbände und Organisationen / Fachkräfte werden zur „knappen“ Ressource - Nachhaltige Bindungsmaßnahmen für Arbeitnehmer

 

Qualifizierte Hochschulabsolventen sind heute so begehrt und so knapp wie nie: Die Schwierigkeit, einen Job zu finden, nimmt bei Absolventen mit guten Studienabschlüssen ab, während sich der Druck für die Personaler erhöht, geeignete Mitarbeiter zu finden. Doch nicht nur die Rekrutierung, sondern auch die Mitarbeiterbindung ist zu einer Herausforderung geworden. Auch Verbände fahnden längst nach den Besten der Besten. Dabei spielt die Attraktivität als Arbeitgeber eine entscheidende Rolle. Doch ausschlaggebend hierfür sind nicht nur ein gutes Image und der Bekanntheitsgrad der Organisation, sondern u. a. auch die Entwicklung einer werteorientierten Verbandskultur, moderne Human-Ressource-Strategien und neue Führungsmethoden.

 

Die neue Rolle von HR im Verband - Vom Personalwesen zum Human Ressource Management

Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt. Arbeitgeber müssen sich in erster Linie um potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bemühen – nicht umgekehrt. Das Personalmanagement in Verbänden sollte infolgedessen die Rolle eines innovativen und strategischen Partners der Verbandsführung erhalten, ansonsten verlieren Verbände den Wettbewerb um die Mitarbeiter, die sie dringend benötigen.

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Mehr Frauen auf den Chefetagen von Non-Profit-Organisationen

Es besteht kein Zweifel: Auf den Führungsetagen von NPOs, NGOs, Verbänden und Stiftungen werden in nächster Zeit viele Stellen frei. Die Gründe hierfür sind vielfältig und u. a. in engem Zusammenhang mit der demografischen Entwicklung zu sehen. Die Babyboomer sind in die Jahre gekommen und ein Generationenwechsel steht bevor. Diese Entwicklung ist keineswegs nur zu beklagen, sondern bietet für Frauen die Chance, beruflich weiterzukommen, und für die Organisationen, sich in Richtung Familienfreundlichkeit und Gendergerechtigkeit weiterzuentwickeln. Ob diese auch genutzt wird, wurde jüngst im Rahmen eines vom Familienministerium geförderten Forschungsprojektes untersucht.

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Vergütungsvergleich Verbände und Organisationen

Mit dem Ziel der Anpassung an politische und wirtschaftliche Veränderungen, weiterer Professionalisierung und Erhöhung der Mitarbeiter- sowie Mitgliederbindung werden auch die Anforderungen an das Verbandsmanagement zunehmend komplexer. Wie gut vergüten aber Verbände ihre Fach- und Führungskräfte? Wie sieht diesbezüglich der Vergleich zur Privatwirtschaft aus? Spielen variable Vergütungsmodelle und nicht monetäre Zusatzleistungen eine wichtige Rolle im Gesamtvergütungspaket? Die Kienbaum Consultants International GmbH hat in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement e. V. (DGVM) im vergangenen Jahr eine Vergütungsuntersuchung durchgeführt und den entsprechenden Ergebnisbericht „Verbände und Organisationen 2017“ veröffentlicht.

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Fach- & Führungskräfte werden zur „knappen“ Ressource - Nachhaltige Bindungsmaßnahmen für Arbeitnehmer im Verband

Neben den Gehältern sind die betriebliche Altersversorgung (bAV) und Lebensarbeitszeitmodelle (LAZ) wichtige Aspekte der Gesamtvergütungsstrategie und unterstützen Verbände und ihre Mitgliedsunternehmen bei der Rekrutierung und Bindung von Fach- und Führungspersonal. Gerade die betriebliche Altersversorgung hat aktuell nochmals an Bedeutung gewonnen. Die Verbände und Unternehmen müssen nun entscheiden, wie sie diese Faktoren gewinnbringend für sich einsetzen, um als attraktive Arbeitgeber zu bestehen..

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