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verbaende.com
20.03.2013 13:02

Social Media: Sprechen und Lauschen / Kennzahlen für Monitoring etablieren sich


„Derzeit dient Social-Media-Monitoring zusammen mit klassischen Webanalyse-Kennzahlen den Unternehmen als erste Grundlage für jegliche Bewertung ihrer Aktivitäten in sozialen Netzwerken“, sagt Anna-Maria Zahn (Forschungsweb), stv. Vorsitzende der Fachgruppe Social Media im BVDW. Die Mehrheit der vom BVDW befragten Unternehmen misst dabei den Erfolg der eigenen Social-Media-Aktivitäten regelmäßig. Sie werten die Gespräche der Nutzer über Marken, Produkte und Dienstleistungen aus und greifen gleichzeitig auf vorhandene Webanalyse-Kennzahlen zurück.
Das ist das Ergebnis einer von der Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlichten Untersuchung zu Social-Media-Monitoring unter 124 Unternehmen. „Die an dem Dialog mit den Nutzern teilnehmenden Unternehmen müssen sich regelmäßig die Frage stellen, ob die gewünschten Ziele mit ihren Social-Media-Maßnahmen erreicht werden können. Wir sehen in dem steigenden Marktinteresse an Social-Media-Monitoring eine klare Bestätigung unserer Verbandsarbeit, im Bereich der Erfolgsmessung einheitliche und branchenweit gültige Standards für verschiedene Anwendungsszenarien von Social Media zu entwickeln. Schließlich verfolgt jedes Unternehmen unterschiedliche Ziele mit ihren Social-Media-Aktivitäten – angefangen von der Steigerung des Bekanntheitsgrads über die Erhöhung der Kundenbindung bis hin zur Optimierung des Kundenservice“, ergänzt Zahn.

So aktiv die Mehrheit der Unternehmen (63 Prozent) ihre Aktivitäten in sozialen Netzwerken prüfen und überwachen, so groß ist die Gruppe derjenigen, die zwar aktiv sind, aber kein Social-Media-Monitoring betreiben (29 Prozent). Doch es bewegt sich etwas: ein Großteil der Betroffenen plant ein Social-Media-Monitoring einzuführen, um die eigenen Aktivitäten künftig besser bewerten zu können. (tr/cl)