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verbaende.com
04.02.2013 10:29

Die "amerikanische Lösung": Wachsen


Sieben Milliarden Menschen leben schon heute auf der Erde. Bis zum Ende dieses Jahrhunderts werden es zehn Milliarden sein. Und wir werden älter: um über 10 Jahre wird der durchschnittliche Mensch auf der Erde in 100 Jahren älter sein als heute.
Dies ergab eine Studie der Vereinten Nationen und des Magazin The Economist. Je älter die Menschen im globalen Maßstab werden, desto wichtiger wird es sein, sich im Alter fortzubilden. Berufliche Fortbildung, Zweit- oder Dritt-Studiengänge, berufsbegleitende postgraduierte Ausbildung stellen wohl nur einige Bereiche dar, die einer wachsenden Nachfrage unterliegen werden. Gleichzeitig wichtig wird es werden - vor allem in den Industrienationen -, der Jugend nicht nur Fach- sondern auch Methodenwissen zu vermitteln.

2013: Das „amerikanische“ Jahr des Wachstums
Wie reagieren amerikanische Groß-Verbände auf diesen Umstand? Neben einer deutlich erkennbar stärkeren Einbindung und intensiven Professionalisierung des Ehrenamts bei gleichzeitigem Ausbau des Leistungs- und Angebotsportfolios streben die internationalen Verbände in den USA nach den „neuen Märkten“ in Asien und Südamerika. Kenner der Szene und Chef-Stratege des Think Tank GLOBALSTRAT, Terrance Barkan, kürzlich schrieb: “When you consider that the U.S. represents just 4.5% of the global population, you realize that there is tremendous growth opportunity outside the U.S. The same goes for Europe which represents just 8.5% of the world's population.  The single best opportunity for significant association growth is in large, international markets like Latin America and Asia”.

Um diese Strategie abzubilden, liegt ein Whitepaper vor, dass sich mit den globalen Wachstumsmöglichkeiten und deren Grenzen und Ideen konkreter Umsetzung beschäftigt. Das Paper kann online als PDF angefordert werden und ist sicher auch für den ein oder anderen Europäer nicht uninteressant. (tr/cl)