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verbaende.com
24.06.2013 08:59

Anwaltsleistung 2030: hochspezialisiert, umfänglich und begleitend


Einer Studie des Deutschen AnwaltVereins (DAV) zufolge wird der Mehrwert einer Anwaltsleistung zukünftig stärker in der hochspezialisierten, umfänglichen und begleitenden Beratung liegen.
Verbände werden diesen "Markt" auch ganz gerne beobachten und schauen, was sich wohin entwickelt: den Rechtsberatungsmarkt. Eine Domäne von Anwälten, doch auch Verbände und vergleichbare Organisationen treten in diesen Markt ein oder bieten Rechtsberatung klassisch als Dienstleistung für ihre Mitglieder an.

Wie sich der Markt in den nächsten Jahren verändert wird, hat kürzlich der Deutsche AnwaltVerein (DAV) untersucht. Das Ergebnis kurz und knapp zusammengefaßt: der Anwalt als beratender Dienstleister.

Dies sei auch erforderlich, so der Verband bei der Veröffentlichung der Studie „Zukunft des Rechtsdienstleistungsmarkts 2030“, da der Anwalt im Jahr 2030 viel mehr mit nicht-anwaltlichen Akteuren wie beispielsweise Verbänden konkurriere. Der Anwalt 2030 berate als (internationaler) Dienstleister und Problemlöser seine Mandanten mobil auch außerhalb der Kanzlei und dort, wo Rechtsrat gebraucht würde, fasst der DAV zusammen.

Die Ergebnisse der Studie stehen online zur Verfügung:
http://anwaltverein.de/leistungen/dav-zukunftsstudie

Ziel der Zukunftsstudie war es, die zukünftigen Entwicklungen und Szenarien der Ausgestaltung des (anwaltlichen) Rechtsdienstleistungsmarkts aufzuarbeiten und darzustellen. Die Untersuchungen wurden von der Prognos AG durchgeführt. Insgesamt nahmen 7.200 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte teil. (tr/cl)