Verbands-Presseticker
(Berlin) - Vor der Beratung des Deutschen Bundestags zum Monitoring von nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) fordert der Deutsche Caritasverband (DCV) dringend klare Rahmenbedingungen für ihre Nutzung.
(Berlin) - „Europa steht wirtschaftlich enorm unter Druck – durch geopolitische Konflikte, steigende Energiepreise, gestörte Handelsrouten und eine schwächere Nachfrage aus wichtigen Märkten wie den USA und China. Gerade in dieser Phase multipler Krisen brauchen Unternehmen vor allem eines: Luft zum Atmen. Nur mit flexiblen, offenen und belastbaren Lieferketten können wir die Versorgung sichern und Risiken abfedern....
(Bonn) - In Köln denkt man langfristig. Die römischen Denkmale sollen bis zum 2.000-jährigen Stadtjubiläum 2050 umfassend restauriert werden (s. WDR). Der Kunst- und Kulturausschuss hat einstimmig beschlossen, zunächst den Restaurierungsbedarf systematisch zu erfassen – ein klarer kulturpolitischer Auftrag mit Weitblick.
(Berlin) - Morgen befasst sich der Deutsche Bundestag erstmals mit dem interfraktionellen Antrag „Kassenzulassung des nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) – Monitoring der Konsequenzen und Einrichtung eines Gremiums“ (Drucksache 21/3873)..
(Berlin) - Gezielte Werbung auf Social Media oder Schuldenfallen beim Online-Shopping: Schon junge Menschen sind aktive Verbraucher:innen. Um sie frühzeitig in die Lage zu versetzen, informierte und selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen, braucht es starke Verbraucherbildung. Genau hier setzt das Netzwerk Verbraucherschule an. Am 23. März zeichnet der Verbraucherzentrale Bundesverband Schulen aus, die Kinder und Jugendliche auf ihr Handeln als Verbraucher:innen vorbereiten.
(Stuttgart) - Das Handwerk in Baden-Württemberg verzeichnet erneut mehr neue Ausbildungsverträge. 18.847 Ausbildungsverträge wurden im Jahr 2025 abgeschlossen – ein Plus von 3,2 % gegenüber dem Vorjahr. Damit setzt sich der Aufwärtstrend fort, der bereits seit 2023 anhält.
(Berlin) – Die Deutsche Kinderhilfe bedauert zutiefst das Scheitern der Verhandlungen zwischen Europäischem Parlament und Rat zur Verlängerung der bisherigen „Chatkontrolle 1.0“. Da kein Kompromiss erreicht wurde, endet die freiwillige Erkennung von Missbrauchsdarstellungen in digitalen Diensten am 3. April 2026 vollständig.
(Hannover) - Viele Menschen in Deutschland fühlen sich im Umgang mit Ämtern und Behörden benachteiligt. Das macht eine aktuelle Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes deutlich. Anlässlich des „Internationalen Tags gegen Rassismus“ am 21. März 2026 fordert der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen deshalb von der Landesregierung, ein eigenes Antidiskriminierungsgesetz einzuführen, das auch für staatliche Stellen bindend ist.
(Berlin) - Die Sieger des Innovators’ Pitch 2026 stehen fest: Die Startups PiAS education und SLAPStack konnten sich beim Pitch-Wettbewerb für Early-Stage-Startups auf der TRANSFORM in Berlin durchsetzen. Die Startups aus Leipzig und Dortmund überzeugten die Jury in den Kategorien „Future Technologies in Education“ und „Future Technologies in Logistics“ mit ihren Lösungen und erhalten ein Preisgeld von jeweils 5.000 Euro. Vergeben wird der Award von Get Started, der Startup-Initiative des Digitalverbands Bitkom.
(Berlin) - Heute und morgen kommen die 27 Regierungschefs der EU zum Europäischen Rat zusammen. Die prall gefüllte Agenda dominieren die außenpolitischen Krisenherde. An Punkt Eins steht die Einschätzung und Reaktion der EU zur militärischen Eskalation im Nahen Osten. Eng verbunden damit ist die Frage, ob Maßnahmen gegen die jüngste Verteuerung der Energie auf der europäischen Ebene ergriffen werden sollen und wenn ja, welche. Die Familienunternehmer fordern Bundeskanzler Merz auf, zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit unbedingt seinen Kurs des Freihandels beizubehalten.







