Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Der Deutsche Dialogmarketing Verband (DDV) hat die vollständig überarbeitete 3. Auflage seines Best Practice Guides „Rechtliche Grundlagen des Telefonmarketings“ veröffentlicht. Die inhaltlich umfassend aktualisierte Broschüre bietet Unternehmen eine kompakte und praxisnahe Orientierung zu den maßgeblichen rechtlichen Anforderungen im Telefonmarketing.
(Bonn) - Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI) blickt für die Branche mit ihren genussbringenden Produkten auf ein schwieriges Jahr 2025 zurück. Die mehr als 200 Unternehmen erlebten drastische Kostensteigerungen bei Rohstoffen, Personal, Energie und Logistik und eine Flut an bürokratischen Anforderungen, die den Unternehmen immer mehr die Luft abschnüren. Dies führt zu einem deutlichen Rückgang der Produktionsmenge in Deutschland. Auch das für die Branche wichtige Exportgeschäft entwickelte sich 2025 rückläufig.
(Berlin) - Heute übergibt die Sozialstaatskommission ihren Bericht an Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas. Dazu gibt Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst eine Erklärung ab.
(Bonn/Brüssel) - Der Verband Deutscher Weinexporteure e. V. (VDW) begrüßt nachdrücklich die heutige Bekanntgabe des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Indien. Dieses Abkommen stärkt die Wettbewerbsfähigkeit deutscher und europäischer Weine sowie die Rolle der EU als globaler Vorreiter bei der Förderung von Stabilität sowie eines offenen, regelbasierten Handels.
(Düsseldorf) - In den letzten Monaten wurde intensiv das „Primärarztsystem“ diskutiert, bei dem der Hausarzt für Patienten die erste Anlaufstelle vor dem Facharzt sein sollte. Doch dass eine solche Versorgungssteuerung nicht funktioniert, Hausärzte überlastet, längere Wartezeiten produziert werden und eine Einschränkung der Arztwahl bedeutet – darüber sind sich Experten im Gesundheitswesen inzwischen einig.
(Berlin) - Der Deutsche LandFrauenverband (dlv) kritisiert den Vorstoß der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) der CDU zur Abschaffung des Rechtsanspruches auf Teilzeitarbeit als verkürzend und realitätsfern. Teilzeitarbeit, die in Deutschland überwiegend von Frauen geleistet wird, wird damit als individuelle „Lifestyle-Entscheidung“ abgewertet.
(Berlin) - Die deutsche Wirtschaft kommt weiterhin nicht von der Stelle. Neben globalen Unsicherheiten und strukturellen Herausforderungen bremst seit 2022 ein zusätzlicher Faktor: Beschäftigte in Deutschland sind deutlich häufiger krank als in den Jahren zuvor – und auch häufiger als in vielen anderen Ländern. Seit vier Jahren liegt der Krankenstand auf einem überdurchschnittlichen Niveau; unterm Strich entspricht das einem Verlust von bis zu 160 Milliarden Euro an Wirtschaftsleistung.
(Berlin) - Die Kommission zur Sozialstaatsreform hat ihren Abschlussbericht vorgelegt und damit einen klaren Reformauftrag an die Bundesregierung formuliert. Die Empfehlungen zeigen einen Weg auf, wie der Sozialstaat einfacher, effizienter und leistungsfreundlicher organisiert werden kann – ohne das soziale Schutzniveau zu gefährden. DIE JUNGEN UNTERNEHMER unterstützen ausdrücklich, dass zentrale Vorschläge aus der Praxis aufgegriffen wurden, darunter auch ihre Impulse, etwa zur Zusammenlegung zentraler sozialstaatlicher Leistungen.
(Berlin) - 2026 muss das Jahr der Verlässlichkeit für die Mobilität werden. Mit diesem Anspruch eröffnet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) heute seinen Neujahrsgipfel vor über 1.000 Gästen aus Politik, Verbänden und der Automobilbranche, darunter Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) als Gastredner, im Gasometer auf dem EUREF-Campus in Berlin.
(Frankfurt am Main) - Die erste Hürde ist genommen: Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) begrüßt das Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Indien. Für die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie eröffnet ein solches Abkommen bessere Exportchancen, mehr Wertschöpfung und robustere Lieferketten.








