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Verbands-Presseticker

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Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB)

(Berlin) - Das Bauhauptgewerbe in Deutschland (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) hat den April 2026 laut Statistischem Bundesamt beim Umsatz positiv abgeschlossen, während der Auftragseingang nur knapp das Vorjahresniveau hält.

Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) - Geschäftsstelle Berlin

(Berlin) - Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) begrüßt den Beschluss des Bundeskabinetts zur Anpassung des Energieeffizienzgesetzes ausdrücklich – und sieht darin einen wichtigen Erfolg intensiver Branchenarbeit. Mit den jetzt beschlossenen Änderungen werden zentrale Forderungen des Gartenbaus endlich aufgegriffen.

Deutscher AnwaltVerein e.V. (DAV)

(Berlin/Brüssel) - Ein deutsch-französisches Bündnis von Anwaltschaftsorganisationen, darunter der Deutsche Anwaltverein (DAV), will Bewegung in die Ratifizierung und das Inkrafttreten der Anwaltskonvention bringen. In einem gemeinsamen Schreiben drängen die Organisationen auf ein rasches Tätigwerden seitens der EU-Kommission, die den Ratifikationsprozess derzeit blockiert.

Verband Deutscher Vermessungsingenieure e.V. (VDV)

(Wuppertal) - Der Verband Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) e.V. begrüßt ausdrücklich die Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, den bürokratischen Reformstau im nationalen Verkehrswegebau systematisch anzugehen und Planungs- sowie Genehmigungsprozesse spürbar zu beschleunigen.

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ)

(Köln) - Anlässlich der aktuellen Hitzewellen warnt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ) vor den gesundheitlichen Folgen extrem hoher Temperaturen für Kinder. Sie gehören zu den Bevölkerungsgruppen, die durch Hitze besonders gefährdet sind und benötigen besonderen Schutz. Der BVKJ fordert deshalb verbindliche Hitzeschutzpläne für Kitas, Schulen und andere Betreuungseinrichtungen.

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Düsseldorf) - Deutschland erlebt derzeit die bislang intensivste Hitzewelle des Jahres. In vielen Regionen steigen die Temperaturen bereits auf deutlich über 35 Grad, zum Wochenende werden örtlich sogar Spitzenwerte nahe der 40-Grad-Marke erwartet. Gleichzeitig nehmen tropische Nächte zu, in denen die Temperaturen kaum noch unter 20 Grad fallen. Hitzewellen stellen eine wachsende Gesundheitsgefahr dar und können ohne ausreichende Maßnahmen besonders für ältere Menschen, Kleinkinder und chronisch Erkrankte lebensbedrohlich werden. Der VDI liefert Kommunen konkrete Empfehlungen für die Aufstellung und Umsetzung von Hitzeaktionsplänen.

Bundesverband Pflegemanagement e.V.

(Berlin) - Der Bundesverband Pflegemanagement warnt vor den innerhalb der Koalition diskutierten Plänen, das Pflegebudget wieder in das DRG-System zurückzuführen, die verpflichtende Anwendung der PPR 2.0 zurückzunehmen und verbindliche Pflegepersonalvorgaben zu schwächen auszusetzen.

Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) - Geschäftsstelle Berlin

(Berlin) - Mit einem rund 80 Meter langen und mit Sand beladenen Frachtschiff hat die deutsche Gesteinsindustrie gestern im Berliner Regierungsviertel für eine stärkere Rohstoffsicherung und schnellere Genehmigungsverfahren demonstriert. Auf der Spree vor dem Reichstagsgebäude machte die Branche auf die zentrale Bedeutung von Sand, Kies und Naturstein für Wohnungsbau, Infrastruktur und Energiewende aufmerksam.

Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - Das Bundeskabinett hat gestern das Gesetz zur Beschleunigung der Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie verabschiedet. Dazu Ingbert Liebing, Hauptgeschäftsführer des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU): „Endlich bekommen Unternehmen Planungssicherheit, ob und, wenn ja, welche Maßnahmen sie durchführen müssen. In Summe stutzt die Koalition wesentliche Teile des Gesetzes endlich auf das EU-Mindestmaß zurück. Damit baut sie Bürokratie ab und entlastet die Wirtschaft. Jedoch bleibt die Bundesregierung hinter ihren Möglichkeiten zurück.”

(BDEW) Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

(Berlin) - Zur Befassung des Kabinetts mit dem Gesetz zur Beschleunigung der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Seit Herbst 2024 wartet die deutsche Energiewirtschaft auf die Novelle des Energieeffizienzgesetzes. Insbesondere besteht die Hoffnung auf den von der Politik zugesagten, spürbaren Bürokratieabbau, den der Gesetzentwurf auf rund 834 Millionen Euro pro Jahr taxiert. Bürokratischer Aufwand ohne angemessenen Effizienznutzen stellt eine große finanzielle Belastung für die Unternehmen dar.

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