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verbaende.com
06.10.2011 10:56

Topthema „Transparenz“ - MODERNER STAAT 2011: Kongress für den öffentlichen Sektor


Von verlässlichen Planungsprozessen bei Großprojekten wie „Stuttgart 21" über die Schuldenbremse bis hin zur Führungskultur in der öffentlichen Verwaltung - zu ihrer 15. Auflage geht die Messe MODERNER STAAT mit ihrem begleitenden Kongress den aktuellen Fragestellungen des Öffentlichen Sektors nach. Vom 8. bis 9. November treffen sich dazu wieder die Fach- und Führungskräfte von Bund, Ländern und Kommunen auf dem Berliner Messegelände. Dabei wirft die Messe gemeinsam mit seinem Partnerland Österreich auch einen Blick über Staats-, Länder- und Verwaltungsgrenzen hinweg. Mehr als 200 Aussteller haben sich für MODERNER STAAT 2011 angesagt, um die neuesten Strategien, Projekte und Produkte für die öffentliche Verwaltung vorzustellen.
„Transparenz“ ist das übergeordnete Leitthema von MODERNER STAAT 2011, das sich insbesondere im Kongressprogramm widerspiegelt. Neben dem Ausstellungsbereich ist der begleitende Kongress wieder wichtiger Anziehungspunkt auf der diesjährigen Veranstaltung. Rund 250 Referenten werden im Kongress und den Best Practice Foren strategische Reformthemen und erfolgreiche Projektbeispiele beleuchten. Die Schuldenbremse, Transformation der Verwaltung, Organisationsmanagement, Open Government, Bürgerorientierung, Finanz-, Personal- und IT-Management sind die Themen im Kongress. Gestaltet wird das vom Bundesministerium des Innern, der KGSt, Vitako, dem BSI, der Zeppelin Universität Friedrichshafen, Accenture sowie der Republik Österreich.

Dr. Heiner Geißler zu verlässlichen Planungsprozessen
Planungsprojekte wie Stuttgart21 stehen im Mittelpunkt einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion am 8. November. Vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen als Schlichter beim Projekt „Stuttgart 21“ diskutiert Bundesminister a.D. Dr. Heiner Geißler mit Vertretern aus Ministerien, mit Wissenschaftlern und Verwaltungsrechtlern darüber, wie die öffentlichen Verwaltungen in Zukunft Planungsprozesse verlässlich realisieren können. Die Diskussionsrunde erörtert Ursachen mangelnder Akzeptanz und geht der Frage nach, wie Planungsziele erreicht werden.