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Frankfurt gewinnt medizinische Großkongresse / Erreichbarkeit, Infrastruktur und Qualität der Kongress Locations überzeugen

Frankfurt, vertreten durch das Frankfurt Convention Bureau der städtischen Tourismus+Congress GmbH und der Messe Frankfurt, ist es gelungen, zwei international renommierte medizinische Großkongresse für den Standort Frankfurt zu gewinnen. Die European Society for Blood and Marrow Transplantation (EBMT) sowie die European League Against Rheumatism (EULAR) haben sich für die Metropole am Main entschieden

 

Frankfurt gewinnt medizinische Großkongresse

Frankfurt, vertreten durch das Frankfurt Convention Bureau der städtischen Tourismus+Congress GmbH und der Messe Frankfurt, ist es gelungen, zwei international renommierte medizinische Großkongresse für den Standort Frankfurt zu gewinnen. Die European Society for Blood and Marrow Transplantation (EBMT) sowie die European League Against Rheumatism (EULAR) haben sich für die Metropole am Main entschieden. Damit konnte sich Frankfurt gegen die anerkannte europäische Konkurrenz durchsetzen. Die Jahrestagung der European Society for Blood and Marrow Transplantation (EBMT) wird mit rund 6.000 Teilnehmern vom 24. bis 27. März 2019 in den Locations der Messe Frankfurt stattfinden. Der European League Against Rheumatism (EULAR) Kongress mit fast 15.000 Teilnehmern, einer der größten europäischen Medizinkongresse, ist dann vom 3. bis 6. Juni 2020 zu Gast.

Dieser Erfolg ist Ergebnis einer starken Teamleistung von Stadt, Tagungsort und Wissenschaft, die ausschlaggebend war - neben den Standortvorteilen Erreichbarkeit und Infrastruktur, sowie Qualität und Kapazität der Räumlichkeiten.

„Wir sind stolz, dass unsere Anstrengungen, Frankfurt als Stadt mit Charme, einem großartigen Hotelangebot, Sehenswürdigkeiten, Einkaufsmöglichkeiten, Kunst, Kultur, Kulinarik und einer sympathischen Weltoffenheit zu positionieren, Erfolg haben. Das führt dazu, dass unsere Stadt auch als Medizinstandort international wahrgenommen wird,“ freut sich Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main. Uwe Behm, Geschäftsführer der Messe Frankfurt GmbH und verantwortlich für das gesamte Kongressgeschäft ergänzt: „Wir freuen uns über diesen gemeinsamen Erfolg, der erneut zeigt, wie sehr wir als internationaler Kongress-Standort punkten und wahrgenommen werden. Unser Beitrag dazu: ein hochmodernes, großzügiges Messegelände mit flexiblen und vielfältigen Kongressräumlichkeiten urban und mitten in der Stadt - eine Besonderheit, die nicht viele europäische Kongressdestinationen zu bieten haben. Dazu kommt ein vielfältiges und maßgeschneidertes Serviceangebot, das von der Logistik über das Catering bis hin zur ausgefeilten Technik für Veranstaltungen aller Art ein absoluter Gewinn ist“.

Dass die beiden europäischen Kongresse in Frankfurt stattfinden, ist auch ein wesentlicher Verdienst der Frankfurter Kongress-Botschafter Prof. Dr. Peter Bader, Leiter Schwerpunkt Stammzelltransplantation und Immunologie, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Frankfurt, Prof. Dr. Thomas Klingebiel, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Frankfurt und Prof. Dr. Ulf Müller-Ladner, Kerckhoff-Klinik GmbH, Abteilung für Rheumatologie, Bad Nauheim, die mit großem Engagement und Begeisterung für den Standort Frankfurt Überzeugungsarbeit geleistet haben.

So ist Prof. Dr. Ulf Müller-Ladner überzeugt: „Wir sind regelmäßig in die Organisation von nationalen und internationalen Medizinkongressen eingebunden, zum Teil mit einer Größenordnung von mehr als 15.000 Teilnehmern. Aus dieser Erfahrung kann ich sagen, Frankfurt gehört mit Sicherheit in die Champions League der internationalen Kongressdestinationen. Die Unterstützung durch ein perfekt harmonierendes Team von Stadt und Messe Frankfurt zeigt die Professionalität der Partner, wie schon der erfolgreiche nationale Rheumatologenkongress 2016 in Frankfurt bewies. Die unübertroffene Lage zentral in Europa mit ‚eigenem‘ Großflughafen, Autobahnkreuz und europaweitem ICE-Knotenpunkt macht den Standortvorteil aus.“