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Pressemitteilung

Familienunternehmer kritisieren Soli-Abschaffung als zu halbherzig / Reinhold von Eben-Worlée begrüßt Nein zur Steuererhöhungen und Ja zur schwarzen Null

(Berlin) - Union und SPD haben sich in ihrem Sondierungspapier geeinigt, auf Steuererhöhungen in der kommenden Legislaturperiode zu verzichten. Die schwarze Null soll gehalten werden. DIE FAMILIENUNTERNEHMER begrüßen diese beiden Vorsätze, vor allem das Nein zur Erhöhung des Spitzensteuersatzes. Schade ist, dass der spätere Einstieg in die Spitzensteuerbelastung im Papier verschwunden ist. Sollte der Wert nicht auf 60.000 Euro pro Jahr angehoben werden? Darunter leiden vor allem viele Facharbeiter. Kritisch sehen DIE FAMILIENUNTERNEHMER auch, dass Steuerentlastungen für Unternehmer nur mit der Lupe im Sondierungspapier zu finden sind.

Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: "Die Einnahmenüberschüsse sprudeln in Deutschland, doch den Unternehmen, die das mit ihren Steuern überhaupt erst ermöglichen, wird keine Entlastung gewährt. Und das obwohl die Unternehmenssteuern bei unseren Hauptwettbewerbern wie Frankreich, China oder den USA sinken. Es ist enttäuschend, dass der Soli nur schrittweise und nicht für alle abgeschafft werden soll. Gerade der unternehmerische Mittelstand muss diese Abgabe weiterzahlen."

Quelle und Kontaktadresse:
DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.
Anne-Katrin Moritz, Pressesprecherin
Charlottenstr. 24, 10117 Berlin
Telefon: (030) 300650, Fax: (030) 30065390
E-Mail: moritz@familienunternehmer.eu
Internet: http://www.familienunternehmer.eu
(dvf, rs)