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19.04.2017 17:06

Verbändereport Ausgabe 3/2017: Der Verband als attraktiver Arbeitgeber


Persönlich und digital: Employer Branding in der Verbandsarbeit - Die Idee des „Employer Brandings“ entstand bereits in den späten 1990er-Jahren als Reaktion auf die Verknappung talentierter und qualifizierter Fach- und Führungskräfte. Im Kern geht es darum, das Unternehmen als glaubwürdigen und attraktiven Arbeitgeber darzustellen.

Auch für Verbände gilt: Die besten Mitarbeiter rennen einem nicht die Tür ein, sondern müssen durch viel Arbeit gewonnen werden. Verbände und Organisationen kämpfen zudem nach wie vor mit einigen Klischees und „veralteten“ Weisheiten, wenn es um die Attraktivität des Verbandes als Arbeitgeber geht.

Die Arbeitgebermarkenbildung hat im Kern zwei Zielgruppen: Sie zielt zum einen auf die Mitarbeitergewinnung ab und zum anderen dient das Employer Branding der Bindung bestehender Mitarbeiter. Denn zufriedene, loyale Mitarbeiter sind bekanntlich die besten Markenbotschafter, um die Werte eines Verbandes nach außen zu tragen. Nicht zu vergessen sind außerdem ehemalige Mitarbeiter und speziell in Verbänden die ehrenamtlich Tätigen.

Doch der Aufbau und die Führung einer starken Arbeitgebermarke sind ein komplexes Vorhaben, bei dem bestimmte Grundregeln beachtet werden müssen. Die intensive Beschäftigung damit ist definitiv eine lohnende Investition für jeden Verband.

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