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Verbands-Presseticker

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Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte e.V. (BVF)

(München) - Jährlich sterben tausende Menschen in Deutschland an den Folgen von Hitzewellen – besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie Schwangere, ältere Frauen und Frauen mit Vorerkrankungen. Anlässlich des bundesweiten Hitzeaktionstags am 11. Juni macht der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte auf Hitze als größtes klimawandelbedingtes Gesundheitsrisiko aufmerksam und betont die zentrale Rolle der Gynäkologie: Frauenärztinnen und -ärzte stehen in regelmäßigem Kontakt mit ihren Patientinnen und können gezielt über die Gefahren hoher Temperaturen beraten und aufklären.

Deutscher Tierschutzbund e.V.

(Bonn) - Am 11. Juni lädt der Deutsche Tierschutzbund anlässlich des Aktionstagstages „Kollege Hund“ Unternehmen dazu ein, Hunde am Arbeitsplatz willkommen zu heißen. Mit der Initiative möchte der Verband zusammen mit der Futtermarke Cesar für mehr Akzeptanz von Hunden in der Arbeitswelt werben.

Deutscher Philologenverband e.V. (DPhV)

(Berlin) - Mit Blick auf die bevorstehende Bildungsministerkonferenz (BMK) und die baldig erwarteten Handlungsempfehlungen der unabhängigen Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" fordert der Deutsche Philologenverband (DPhV) von der Bundesbildungsministerin und den Bildungsministerinnen und -ministern der Länder klare Empfehlungen zu privaten Smartphones in Schulen und verbindliche Regelungen zum Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Social Media.

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe - Bundesverband e.V. (DBfK)

(Berlin) - Zum Hitzeaktionstag am 11. Juni 2026 macht der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) auf die besonderen Risiken aufmerksam, die hohe Temperaturen für pflegebedürftige Menschen mit sich bringen. Infolge des Klimawandels nehmen Hitzephasen auch in Deutschland zu. Gerade in der ambulanten Versorgung zeigt sich, wie dringend wirksame Schutzmaßnahmen benötigt werden.

BNW Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V.

(Berlin) - Angesichts der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) im Bundestag drängt der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft auf Nachbesserungen. Um den Wegfall der 65%-Regelung zumindest in Teilen zu kompensieren, muss an mindestens drei Stellen nachgebessert werden.

Lohnsteuerhilfeverein / Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH)

(Neustadt/Weinstraße) - Kürzungen beim Elterngeld: Über diese Pläne der Politik ist eine teils hitzige Debatte entbrannt. Aktuell liegt die Höhe des Elterngelds für Bezugsberechtigte zwischen 300 und 1.800 Euro im Monat. Zunehmender Beliebtheit erfreut sich dabei das Elterngeld plus. Wer Elterngeld beziehen möchte, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Zudem können werdende Eltern die spätere Höhe des Elterngelds unter bestimmten Voraussetzungen im Vorfeld selbst beeinflussen. Welche Regeln gelten und welche steuerlichen Aspekte dabei wichtig sind, erläutert der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH).

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Der Deutsche Reiseverband (DRV) hat anlässlich eines politischen Diskussionsforums auf die Wertschöpfung des Luftverkehrs und die negativen Folgen der Luftverkehrsteuer und hohen Standortkosten in Deutschland aufmerksam gemacht: Die hohen Belastungen für Airlines, Flughäfen und Reisende im Vergleich zu anderen Ländern schwächen die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und gefährden die Entwicklung des Tourismusstandorts.

Deutscher Verband Flüssiggas e.V. (DVFG)

(Berlin) - Klare Regeln im Sachkundewesen: Das neue DVGW-Arbeitsblatt G 607 schafft einheitliche Anforderungen an Sachkundige und Schulungsträger sowie an die Ausgabe von Prüfplaketten. "Die neuen Vorgaben stärken die Qualität der Prüfung von Flüssiggasanlagen in Wohnmobilen und Wohnwagen", sagt Markus Lau, Technikexperte beim Deutschen Verband Flüssiggas e. V. (DVFG). "Für Halterinnen und Halter von Freizeitfahrzeugen bedeutet das ein Mehr an Sicherheit."

Deutsches Institut für vorbeugenden Brandschutz e.V. (DIvB)

(Berlin) - Im Zuge der Novellierung der Bauordnung des Landes Nordrhein-Westfalen (BauO NRW), welche in Kürze im Landtag beschlossen werden soll, wird im § 54 (3) – ohne sachlichen Grund – künftig ein Großteil der mit der Erstellung von Brandschutzkonzepten für bauliche Anlagen befassten Sachverständigen für vorbeugenden Brandschutz ausgeschlossen. Die ersatzlose Streichung des Satzes „…oder von Personen aufgestellt, die im Einzelfall für die Aufgabe nach Sachkunde und Erfahrung vergleichbar geeignet sind.“ im aktuellen Gesetzentwurf führt faktisch zu einem Tätigkeitsverbot für erfahrene Praktiker und langjährig tätige Sachverständige in NRW und anderer Bundesländer. Für Bauherrinnen und Bauherren ist das eine schlechte Nachricht: Statt schneller und unbürokratischer wird es für sie komplizierter und teurer.

Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb)

(Berlin) - Die Bundesrepublik gehört zu den Ländern mit einer besonders hartnäckigen Entgeltlücke. Das Entgelttransparenzgesetz von 2017 macht diese Entgeltdiskriminierung jedoch kaum sichtbar und trägt nicht wirksam dazu bei, den Anspruch auf gleichen Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit durchzusetzen. Trotz evaluierter Kritik ist die dringend notwendige Reform ausgeblieben.

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